Minimalinvasiver Eingriff – Brauenlifting ist ein Eingriff, bei dem eine gesenkte Stirn und Augenbrauen angehoben werden und dadurch die Augenpartie verjüngt wird.
Stirnlifting und Brauenlifting (allgemein bekannt als Brauenlifting) erfreuen sich weltweit zunehmender Beliebtheit, auch in unserer Klinik. Das Gesicht, insbesondere die Stirn, trägt zum Gesamtbild eines Menschen bei und der Bereich zwischen den Augenbrauen betont die Individualität. Im Laufe des Alterungsprozesses kommt es jedoch nicht nur zu einem Elastizitätsverlust, sondern auch zu einem Absinken der Stirn, was zur Bildung von Falten zwischen Augenbrauen und Stirn führt. Zu den häufigsten Gesichtsausdrücken gehört oft ein besorgtes, müdes, faltiges oder stirnrunzelndes Aussehen, das die Jahre verlängert und die Schönheit beeinträchtigt. Moderne und schonende Methoden können mit Hilfe ästhetisch-chirurgischer Lifting-Eingriffe (zur Milderung von Alterserscheinungen, Milderung der Mimik etc.) diese Begleitphänomene beheben.
Kunden wünschen häufig zunächst eine Augenlidoperation, sind sich jedoch häufig nicht darüber im Klaren, dass das zugrunde liegende Problem meist eine herabhängende oder schlaffe Stirn oder Augenbrauen ist. Für ein noch hochwertigeres und effektiveres Ergebnis kann eine Lidstraffung mit einer Stirn- und Brauenstraffung kombiniert werden. Unter einem Brauenlift versteht man einen Eingriff, der eine schlaffe Stirn und Augenbrauen anhebt und so die Augenpartie verjüngt. Die Augenbrauen können geformt werden, Falten an der Nasenwurzel können geglättet werden und sowohl Quer- als auch Horizontalfalten auf der Stirn können korrigiert werden, oder die Augenbrauen können leicht neu positioniert werden, um ein strahlenderes und optimistischeres Aussehen zu erzielen.
Der Eingriff wird in örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose oder Analgosedierung durchgeführt. Ein Brauen- oder Stirnlifting kann auf verschiedene Arten durchgeführt werden, entweder durch Anheben der Stirn, der Augenbrauen oder einfach durch Neuformen der Augenbrauen, um ihre Symmetrie zu perfektionieren. Es ist immer möglich, beide Möglichkeiten zu kombinieren. Bei der Standardbehandlung der plastischen Chirurgie wird der Schnitt oben auf der Stirn oberhalb des Haaransatzes durchgeführt und unter den Haaren verborgen, oder er wird direkt über den Augenbrauen durchgeführt, sodass die Narbe von den Augenbrauen verdeckt wird (im Falle einer Remodellierung). Das Stirn- oder Brauenlifting dauert etwa 1,5 Stunden und ermöglicht Ihnen die Rückkehr ins Berufs- und Privatleben nach etwa einer Woche Rekonvaleszenz, manchmal sogar schon am nächsten Tag, abhängig von der behandelten Fläche und der Größe des Eingriffs. Die Behandlung ist sowohl für Frauen als auch für Männer geeignet und kann für noch bessere Ergebnisse mit anderen ästhetischen Behandlungen wie Facelift, Lipofilling, Botulinumtoxin usw. kombiniert werden. Wenn Sie sich für ein Stirn- und Brauenlifting entscheiden, planen wir den Eingriff stets entsprechend Ihren Gesichtszügen und ästhetischen Voraussetzungen.
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Beim Augenbrauen- oder Stirnlifting wird der Bereich an der Eingriffsstelle angehoben und geglättet, um ein jüngeres Aussehen zu erzielen. Es handelt sich um eine vielseitige Lösung mit minimaler postoperativer Belastung und Schmerzen.
Die Operation kann mit anderen weniger oder mehr invasiven Eingriffen kombiniert werden. Dabei kann es sich sowohl um eine Augenlidstraffung als auch um ein klassisches Facelift in Vollnarkose handeln.

Nach der Anästhesie-Gabe werden je nach Größe des Areals kurze längliche Schnitte im behaarten Teil der Stirn und an den Schläfen oder ein größerer Schnitt zwischen den beiden Ohren gesetzt. Das Hautgewebe an der Stirn wird angehoben, eventuell mit einem Endoskop versehen und verkleinert, d.h. überschüssige Haut wird entfernt und die Wunde wird nach dem Einlegen der Drainagen vernäht. Nach dem unter Vollnarkose durchgeführten Eingriff ist ein Krankenhausaufenthalt erforderlich. Der operierte Bereich wird mit einem speziellen Kompressionsverband gesichert, um eine starke Schwellung zu verhindern und gleichzeitig die Heilung des Gewebes zu beschleunigen. Abhängig von der Empfindlichkeit der Haut kann es zu Schwellungen an der Stelle kommen.
Die Gynäkomastie-Operation bei Männern ist ein invasiver Eingriff und setzt einen gesunden Patienten voraus. Vor dem eigentlichen Eingriff ist eine Mammographie erforderlich, um das Ausmaß der Gynäkomastie zu bestätigen und Krebs auszuschließen. Vor der Operation ist es notwendig, blutverdünnende Medikamente für etwa 14 Tage abzusetzen und das Rauchen zu reduzieren. Wenn der Patient an Ekzemen, Akneproblemen oder anderen entzündlichen Hautveränderungen im Behandlungsbereich leidet, wird der Eingriff nicht empfohlen.
Nach dem Eingriff können Schwellungen, Rötungen, blaue Flecken, Kribbeln und Steifheit für etwa 2–10 Tage auftreten.