Gesässformung in die gewünschte Form mit Silikonimplantaten oder Eigenfett.
Durch die plastische Gesäßchirurgie wird das Gesäß effektiv gestrafft und in die gewünschte Form gebracht, indem Füllstoffe, Silikonimplantate oder das eigene Fett des Patienten mithilfe von Fettabsaugungstechniken verwendet werden. Heutzutage gilt die Gesäßplastik im Ausland als Standardeingriff, ähnlich wie die Vergrößerung unvollkommener, kleiner oder schlaffer Brüste.
Die plastische Gesäßchirurgie bietet die ideale Lösung mit hochwertigen Implantaten in verschiedenen Formen, Größen und Profilen für diejenigen, die einem schlaffen Gesäß mehr Volumen verleihen oder seine Proportionen verbessern möchten. Bei der Fettabsaugung am Gesäß wird körpereigenes Material verwendet, was ein geringeres Risiko birgt, allerdings kann ein Teil des übertragenen Fetts (30-50 %) während des Heilungsprozesses absorbiert werden. Bei dieser Methode ist es immer wichtig, ausreichend Fettgewebe zu gewinnen, am häufigsten aus den Hüften oder Oberschenkeln; Dies ist jedoch bei sehr schlanken Patienten nicht immer möglich. Für eine optimale Wirkung kann die Gesäßplastik mit einem Lipofilling zur Umformung kombiniert werden.
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Die plastische Operation am Gesäß wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert etwa 60 Minuten. Damit die Narbe möglichst unauffällig bleibt, wird der Schnitt zur Platzierung der Implantate zwischen den Gesäßbacken angelegt (mit der Zeit verblasst die Narbe und wird dadurch weniger sichtbar). Anschließend wird das Implantat in den Bereich unterhalb des Gesäßmuskels eingesetzt und so gegen Verschiebungen gesichert. Es ist wichtig, das Implantat außerhalb des Gesäßbereichs zu platzieren, da dieser Bereich beispielsweise beim Sitzen dem größten Druck ausgesetzt ist. Der Patient wird mit elastischen Kleidungsstücken versorgt und bleibt 24 Stunden im Krankenhaus.
Die plastische Gesäßchirurgie wird als invasiver ästhetisch-chirurgischer Eingriff eingestuft, der einen gesunden Patienten erfordert. Vor dem Eingriff ist es notwendig, für ca. 14 Tage auf blutverdünnende Medikamente zu verzichten und das Rauchen einzuschränken.
Nach der Gesäßplastik können die behandelten Bereiche verstärkte Schmerzen oder Beschwerden wie Schwellungen, Spannungsgefühl und Blutergüsse aufweisen, die innerhalb weniger Tage abklingen. Die Gesäßplastik erfordert einen 1- bis 2-tägigen Krankenhausaufenthalt, und die postoperative Pflege ist entscheidend; dazu gehört, etwa eine Woche lang auf dem Bauch zu schlafen. Es ist ratsam, mindestens 3 Tage lang nicht zu sitzen; empfohlen wird eine Erholungsphase von 14 Tagen ohne körperliche Belastung und Sport. Sie können nach 2 Wochen wieder arbeiten. Für optimale Ergebnisse sollten Sie die Gesäßmuskulatur 6 Wochen lang nicht trainieren. Danach können Sie ohne Einschränkungen zu Ihrer normalen Arbeit und Ihren täglichen Aktivitäten zurückkehren. Auch die Qualität der Haut und des Unterhautfetts beeinflusst das gute Ergebnis, ebenso gesundheitliche Aspekte, um Größenunterschiede oder ein ungeeignetes Implantatgewicht zu vermeiden, was in seltenen Fällen zu Einschränkungen bei sportlichen Aktivitäten oder Rückenschmerzen führen kann. Das endgültige Ergebnis ist innerhalb von drei Monaten sichtbar. Bitte beachten Sie, dass das Gesäß in den ersten Tagen nach dem Eingriff voller wirkt als erwartet. Das ist normal, da sich das implantierte Silikon allmählich in die gewünschte ästhetische Form im Gesäßbereich einfügt. Ihre Vorstellung von einem perfekt geformten Po kann Wirklichkeit werden. Es ist jedoch immer wichtig zu berücksichtigen, dass der Eingriff möglichst natürlich sein sollte, das heißt, die Gesäßplastik sollte proportional zu Ihrer Körpergröße sein. Der Gesäßbereich gehört zu den am stärksten belasteten Regionen, wird jedoch durch reine Bewegung am wenigsten geformt. Für einen langfristigen Effekt empfehlen wir, Ihr Gewicht und einen gesunden Lebensstil beizubehalten.